Woher stammt der Name Old Money?
Der Name ist eine Anspielung auf etablierte Familien, die ihren Reichtum an die nächste Generation weitergeben. Bekannte Beispiele sind der britische Adel, italienische Eleganz, aber auch die amerikanische Elite (Ivy League). Diese Menschen tragen Kleidung nicht, um aufzufallen, sondern vor allem, weil sie bequem sitzt und zur Kultur innerhalb ihrer sozialen Kreise passt. Andere Namen für diesen Dresscode sind Quiet Luxury oder Stealth Wealth.

Wie sieht ein Old-Money-Outfit aus?
Durch den ungezwungenen Stil ist es ziemlich einfach, ein Old-Money-Outfit selbst zusammenzustellen. Außerdem darf es etwas gebraucht oder lässig aussehen. Nachfolgend ein paar unverzichtbare Teile:
- Dunkelblauer Blazer oder Herrenanzug
- Oxford-Hemd (weiß oder hellblau)
- Helle Chino oder Wollhose
- Schifferpullover oder Merinowoll-Pullover
- Schnürschuhe oder Loafer aus Leder
- Wollener Herrenmantel
Was trägt man beim Old Money-Stil nicht?
- Trendige oder offensichtlich neue Kleidung
- Glänzende oder synthetische Stoffe
- Teile in zu schmalen Passformen

Old-Money-Styling
- Natürliche Materialien stehen bei diesem Kleidungsstil im Mittelpunkt. Hochwertige Wolle, Kaschmir, Leinen und Wildleder strahlen Luxus und Selbstvertrauen aus.
- Old Money ist ein verfeinerter Look, aber vermeide eine zu polierte Ausstrahlung: alles glatt gebügelt, übertrieben abgestimmte Farben oder perfekte Accessoires.
- Old Money dreht sich um neutrale und erdige Töne. Denk an Navy, Creme, Beige und Olivgrün. Klassische Muster wie Fischgrät und Nadelstreifen passen hier perfekt dazu!
- Klassische Passformen verleihen deinem Outfit eine zeitlose Eleganz und zeigen, dass du ein Auge fürs Detail hast. Achte also darauf, dass die Kleidung nicht zu eng oder zu weit sitzt.